22.01.2026
Messerschmitt M35 Kunstflieger
DIE MESSERSCHMITT M35 Story
Von Hans J. Storck, Fliegerwerft Wildberg
Willi Stör geht zu letzten Mal sein Kunstflugprogramm im Kopf durch. Er hat 12 Minuten Zeit, um so viele Flugfiguren wie möglich zu fliegen, damit er den Kunstflugwettbewerb anlässlich der Olympiade von 1936 in Berlin für sich entscheiden kann. Er fliegt als einziger eine Messerschmitt M35
als Wettbewerbsmaschine, die speziell für Kunstflüge gebaut wurde, konstruiert von Willi Messerschmitt, dem genialen Konstrukteur und Luftfahrtmanager, der in den folgenden Jahren einen riesigen Konzern aufbauen wird. Willi Stör ist Profi und arbeitet als „Einflieger“, heute Testpilot, für Willi Messerschmitt. Es hat bereits die deutschen Kunstflugmeisterschaften 1935 und 1936 mit der M35 gewonnen und ist bekannt für seine besonders ausgefeilten Choreografien in der Luft. Aber dieses Mal tritt er gegen die besten Kunstflieger seiner Zeit an - am Ende erringt er den 3. Platz. Dennoch wurde die Messerschmitt M35 nicht zu einem Serienmodell in großer Stückzahl. Sie wurde nur 15-mal allein für Wettbewerbseinsätze gebaut. Deswegen hat der Strudel der Zeit alle Originalmaschinen verschluckt. Auch die Baupläne sind verschollen.
Um eine M35 wieder fliegen zu sehen, muss diese nach den wenigen vorhandenen Fotos nachgebaut werden. Dieser Aufgabe verschrieb sich die Fliegerwerft Wildberg im Jahr 2009, und in 2025 ist sie nach 15.000 Arbeitsstunden bereit für ihren ersten Flug nach über 85 Jahren. Das ist ein feierlicher Anlass, der es wert ist, mit einer ganz besonderen Uhr gefeiert zu werden.
Für uns als Uhrenhersteller war dieses Projekt eine besondere Herausforderung. Sowohl von der Wahl der Uhrgehäuse, als auch bei der Gestaltung und Farbgebung der Zifferblätter mit zum Thema passenden Ziffern und Zeigern. Außerdem sollte es die Uhrenmodelle als hochwertige Mechanikuhren geben..
Technische Daten:
Edelstahl satiniert, Ø 42 mm, Mineralglas, 5 atm, mit Schweizer Automatic-Werk Sellita SW 200-1 oder mit Schweizer Ronda Quarz-Werk 515, Zifferblatt schwarz oder versilbert mit der M35 digital aufgedruckt.
Die Preise liegen von € 220 bis € 570 mit Schweizer Quarz-/Automatic-Werken
www.messerschmitt.me
INHORGENTA Halle A1 Stand 105
Von Hans J. Storck, Fliegerwerft Wildberg
Willi Stör geht zu letzten Mal sein Kunstflugprogramm im Kopf durch. Er hat 12 Minuten Zeit, um so viele Flugfiguren wie möglich zu fliegen, damit er den Kunstflugwettbewerb anlässlich der Olympiade von 1936 in Berlin für sich entscheiden kann. Er fliegt als einziger eine Messerschmitt M35
als Wettbewerbsmaschine, die speziell für Kunstflüge gebaut wurde, konstruiert von Willi Messerschmitt, dem genialen Konstrukteur und Luftfahrtmanager, der in den folgenden Jahren einen riesigen Konzern aufbauen wird. Willi Stör ist Profi und arbeitet als „Einflieger“, heute Testpilot, für Willi Messerschmitt. Es hat bereits die deutschen Kunstflugmeisterschaften 1935 und 1936 mit der M35 gewonnen und ist bekannt für seine besonders ausgefeilten Choreografien in der Luft. Aber dieses Mal tritt er gegen die besten Kunstflieger seiner Zeit an - am Ende erringt er den 3. Platz. Dennoch wurde die Messerschmitt M35 nicht zu einem Serienmodell in großer Stückzahl. Sie wurde nur 15-mal allein für Wettbewerbseinsätze gebaut. Deswegen hat der Strudel der Zeit alle Originalmaschinen verschluckt. Auch die Baupläne sind verschollen.
Um eine M35 wieder fliegen zu sehen, muss diese nach den wenigen vorhandenen Fotos nachgebaut werden. Dieser Aufgabe verschrieb sich die Fliegerwerft Wildberg im Jahr 2009, und in 2025 ist sie nach 15.000 Arbeitsstunden bereit für ihren ersten Flug nach über 85 Jahren. Das ist ein feierlicher Anlass, der es wert ist, mit einer ganz besonderen Uhr gefeiert zu werden.
Für uns als Uhrenhersteller war dieses Projekt eine besondere Herausforderung. Sowohl von der Wahl der Uhrgehäuse, als auch bei der Gestaltung und Farbgebung der Zifferblätter mit zum Thema passenden Ziffern und Zeigern. Außerdem sollte es die Uhrenmodelle als hochwertige Mechanikuhren geben..
Technische Daten:
Edelstahl satiniert, Ø 42 mm, Mineralglas, 5 atm, mit Schweizer Automatic-Werk Sellita SW 200-1 oder mit Schweizer Ronda Quarz-Werk 515, Zifferblatt schwarz oder versilbert mit der M35 digital aufgedruckt.
Die Preise liegen von € 220 bis € 570 mit Schweizer Quarz-/Automatic-Werken
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Ansprechpartner in Pressefragen
ARISTO VOLLMER GmbH
Hansjörg Vollmer
Uhren und Metallband-Manufaktur
Erbprinzenstraße 36
D-75175 Pforzheim
Tel 49 (0) 7231 17031
Fax 49 (0) 7231 17033
www.aristo-uhren.de
info@aristo-vollmer.de
Sitz Pforzheim, Registergericht Mannheim HRB 504440
Geschäftsführer: Hansjörg Vollmer
Ust.IdNr. DE 812540222
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